Mittwoch, 2. Dezember 2009

Gästebuch

postet hier als kommentar alles, was euch
zur besetzung einfällt


grüße, solidaritätsbekundungen
kritik, vorschläge für aktionen etc..

liebe grüße
das audimax

Kommentare:

  1. soligrüße aus der Böckmannstrasse!!

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  3. Soligrüße von der HAW (Berliner Tor)!!

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  4. Die Studierendenproteste richten sich gegen die „Ökonomisierung“ unschuldiger Wissenshorte und blasen zum Verteidigungskampf für „ihre alma mater“. Dass ihr Reden und Tun die herrschenden Verhältnisse bestenfalls affirmiert und reproduziert, erkennen die AktionistInnen nicht. Einige Hinweise des Freundeskreises „Kritik verkürzter Kritik“
    http://freundeskreiskritik.blogsport.de/

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  5. Weiter so!
    Ich hoffe, es lassen sich nicht zuviele Studierende durch einen wohlklingengen Brief wie der von Lenzen um den Finger wickeln!

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  6. An die BesetzerInnen des Audi-Max an der Uni Hamburg

    Die Mitgliederversammlung der Verdi-Betriebsgruppe DESY in Hamburg am 07.12.2009 schickt euch solidarische Grüße.

    Wir fordern Lernmittelfreiheit an Schulen und gebührenfreie Kitas. Wir unterstützen die Kampagne des "Bündnisses für Gebührenfreiheit" zur Abschaffung der Studiengebühren in Hamburg noch vor Beginn des nächsten Semesters.

    Wir lehnen Studiengebühren ab, denn

    - Studiengebühren verschärfen die soziale Auslese

    - Studiengebühren sind ein ordnungspolitisches Mittel zur Disziplinierung der Studierenden und zur Verdrängung allgemeinbildender Anteile im Studium

    - Studiengebühren sollen entsolidarisiend und entdemokratisierend wirken indem kritisches Engagement mit finanziellem Druck bestraft wird

    Wir rufen auf zur Demonstration für gebührenfreie Bildung für Alle am kommenden Sonnabend um 12 Uhr ab Dammtorbahnhof.

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  7. ich liebe euch/uns!
    weiter so,
    frage nur: wie läuft das eigentlich über weihnachten/sylvester?

    liebe grüße aus den eigenen 4 wänden

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  8. großer respekt für euren einsatz! aber wirklich schade, dass das alles ein wenig eingeschlafen ist... wo sind die ganzen aktiven, die sich noch vor 3 wochen so engagiert haben?

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  9. ja, und vor allem, wo sind die 40,000 anderen, und warum wird nicht öffentlich im audi über die zukunft unserer uni diskutiert?
    es ist keiner für die besetzung, und keiner dagegen, ausser einer kleinen, selbst betroffenen minderheit. es gibt noch nicht einmal öffentliche debatten über sinn und zweck der besetzung...traurig ist der zustand der UHH

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  10. was hat denn bitte circus mit bildungspolitik zu tun???

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  11. Ich habe mein Studium abgebrochen. Unter den derzeitigen Bedingungen will ich nicht studieren. ak

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  12. für einen emanzipatorischen, solidaritätsfördernden, liebevollen, prodiktiv/konstruktiv seienden, hoffentlich vielbezweckenden, konsequenten protest!
    Auf das die menschen merken, dass wir alle zusammen gehören, dass wir gemeinsam leben & nicht gegeneinander.
    humanistische grüße aus hamburg, nach hamburg & in die ganze welt.
    r.

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  13. hey wir sind zwei besetzer aus düsseldorf und das wochenende in hamburg:) ich bin grad leider schlecht informiert, aber ihr besetzt noch oder??? da ihr zwar ein super programm habt , aber leider ich auf den ersten blick nicht sehen konnte ob es "nur noch" eine teilzeit besetzung, mit alternativer bildung ist(wie in düsseldorf), hab ich mir gedacht frag ich mal:) könnte mir jemand vielleicht eine antwort geben?? wäre super! soli nana

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  14. hey eine bitte: könntet ihr die termine der ag-treffen regelmäßig online stellen? das wäre super!

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  15. Hallo liebe Düsseldorfer,
    ist noch alles ziemlich entspannt hier, von Teilzeit-Besetzung keine Rede. Wie es weitergeht entscheidet sich am Donnerstag (17.), wenn wir eine Antwort vom Präsidium haben, was unsere Forderungen betrifft. Ich gehe davon aus, dass wir am Wochenende noch da sind. Tragt euch doch in unseren SMS-Newsletter ein oder schreibt eine Mail an hamburg-brennt@gmx.de. Wir freuen uns auf euch.

    Ein Hamburger Besetzer

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  16. weiter so! Hamburg steht hinter euch!

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  17. der Abendblatt-Link funktioniert nicht, da das Abendblatt seit Dienstag für seinen Hamburg-Teil und sein Archiv Cash verlangt.

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  18. die Frankfurter_innen rufen am 30.1.2010 zu einer bundesweiten Demo auf, siehe:
    http://de.indymedia.org/2009/12/267986.shtml

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  19. hey wie gehts euch besetzern denn grad? schön, dass anscheinend noch nicht geräumt wurde...

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  20. Danke, Andreas, für die Info mit dem Abendblatt.
    Es gibt halt nichts mehr umsonst, weder Bildung noch Information..

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  21. zu den bezahl pflichtigen abendblatt artikeln:
    wenn man den titel auch der bezahlpflichtigen titel googlt, und den 1. treffen anklickt, erscheint alles. ohne bezahlen. keine ahnung warum...

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  22. Roman über Uni-Protest in Hamburg erschienen

    Gerade ist ein Roman erschienen, der mit Protestszenen im Audimax beginnt. In den ersten Kapiteln geht es um die Studierendenproteste, später dann um den linken Umgang mit Themen wie Homosexualität und mangelnde Attraktivität an der Uni. Der Held legt am Ende einen gewissen Rechtsruck hin, kommt aber dabei unter die Räder. In diesem Zusammenhang kommen auch Gentechnik und Eugenik ins Spiel.

    Man erkennt vieles wieder; die politische Aussage des Buchs ist - sagen wir mal: doppelbödig- , aber mit eindeutiger Schlagseite nach links.
    Es wird auch erörtert, warum heutige Studentenproteste oft wenig Anklang finden oder oft unernst wirken. Ein Kapitel widmet sich den Unterschieden zwischen 68 und heute.

    Im Grunde eine Mischung aus Sachbuch und Roman, die sich selbst als "Bericht" versteht.

    "Detlef Klobiger: Das Hässliche Manifest, Eine Uni-Hamburg-Revolte der etwas anderen Art", 172 S., 11,99 EUR; nach meiner Erfahrung am besten über amazon zu bestellen

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  23. Der Roman bringt´s auf den Punkt. Er sympahisiert mit den Protestlern, baer er macht auch auf die Glaubwürdigkeitsprobleme aufmerksam

    Das Problem der Studentenbewegung ist doch: Die Studierenden von heute sind nun mal nicht gesellschaftlich engagiert, bildungsbeflissen oder links eingestellt.

    Und das gilt gerade auch für die Geistes-, Sozial-und Erziehungswissenschaften: Zwar distanziert man sich von Karrierestreben und Ökonomismus, aber man ist eben doch zutiefst individualistisch.

    Pseudo-tolerant, pseudo-engagiert, pseudo-intellektuell - diese Beschreibung trifft leider auf viele Studierende zu, die sich zu den "Nonkonformisten" rechnen.

    Zu allem Überfluss werden die Proteste in der Öffentlichkeit auch noch an 68 gemessen. Und bei dem Vergleich schneiden die Fernseh-Kids eben nicht so gut ab.

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  24. großes kompliment an daniel, der den blog hier auch während der ferien am laufen hält. freue mich schon aufs perspektivtreffen, hoffe es geht im neuen jahr konstruktiv weiter mit dem protest

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  25. Tolle Webseite, schöne Grüsse aus Lindau !

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